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GER 4100 Lovers and Killjoys in Medieval German Literature

Course guide to support GER 4100 "Lovers and Killjoys in Medieval German Literature" taught by Prof. Sarah Westphal-Wihl (Spring 2010)

Bilder

Große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse)


Die Wolfgar-Urkunde

Einzige urkundliche Erwähnung des Walther von der Vogelweide in den Reiserechnungen des Bischofs von Passau, Wolfger von Erla, 12. November 1203 / Only documentary mention of Walther von der Vogelweide in an itinerary account of the bishop of Passau, Wolfger von Erla, 1203-11-12. Text: "Walthero cantori de vogelweide pro pellicio v solidos longos" = Dem Sänger Walther von der Vogelweide für einen Pelzrock 5 Schillinge / To the singer Walther von der Vogelweide 5 solidi for a fur coat.

Quelle: Josef Nadler, Literaturgeschichte des deutschen Volkes, Bd.1, Berlin 1939, S. 129 (Original: Cividale, Archiv).

Wikimedia Commons

Der Grab Walthers

 

 

Das Lusamgärtchen in Würzburg


Ein besonderes Kleinod ist das Lusamgärtchen. In ihm finden wir den letzten erhaltenen Teil des Kreuzgangs des Kollegiatstifts Neumünster. Hier soll der Minnesänger Walther von der Vogelweide begraben sein.

1930 errichtete man für ihn ein Grabmal an der Stelle, an der man sein Grab vermutete. Nach einer Sage war es Walthers letzter Wille, daß an seinem Grab Vögel gefüttert werden sollen. Deshalb sind in die Grabplatte vier Vertiefungen eingearbeitet, Näpfe für Futter und Wasser.